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Liberale Theorie
Modernisierungs Theorie
Modernisierung
Grundkonzept seit den 50er/60er Jahren
Historischer Hintergrund für Modernisierungstheorie
Ende des zweiten Weltkriegs, Unruhen in manchen Ländern, Trends zum Kapitalismus
Die Modernisierungstheorie versucht zu erkären warum...
ärmere Länder daran scheitern moderne Gesellschaften zu entwickeln
Grundannahmen der Modernisierungstheorie
Global, Unumkehrbar; historisch gewachsen, Endogen, Uniform, Linear
Traditionelle Gemeinschaft
Familien, Tradition, Religion, Mann als Hauptakteur, Gemeinschaftseigentum
Moderne Gesellschaft
Annonym, Marktorientiert, Innovativ, Individuell, privat Eigentum
Rostow’s 5 Stages of Development
Traditional society: Preconditions for take-off: Take-off high economic growth: The drive to maturity: The age of High Mass consumption
Kritik an Rostow
Annahme von universalen Schritten: Annahme das nicht Kapitalismuss = Rückschrittig ist: Verlust von Traditionen
Stadt‐Land‐Beziehungen - Pull Faktoren:
• Hoffnung auf bessere Lebensbedingungen auch durch • Den Fokus von Investitionen auf die Hauptstadt unterstützt.
Stadt‐Land‐Beziehungen - Push Faktoren:
• schlechte Lebensbedingungen auf dem Land, • niedrige Erzeugerpreise, • Umweltprobleme, Abhängigkeiten von der Natur
Folgen der Urbanisierung:
• Wachsende Unterschiede zwischen Stadt und Land • Abnehmende Bevölkerung auf dem Land, • Überfüllte Städte
Stadt‐Land‐Beziehungen
Große Diskrepanz zwischen Erwartungen und Realität des Lebens in der Stadt. Erwartungen an Versorgung mit Strom, Wasser und Arbeitsplätzen kaum erfüllbar. Dafür hohe Mieten, Kriminalität, kein sicheres Einkommen…
Stadt‐Land‐Beziehungen Auswirkungen:
Zunehmende Disparitäten •In der Infrastrukturausstattung zwischen der größten Stadt (politische Macht) und den Klein‐ und Mittelstädten •Schwerpunkt der Investitionen in der Metropole •Weniger bis kaum Entwicklung in der Peripherie •Höheres Bevölkerungswachstum in der Metropole •Rückgang in der Peripherie •Heute allerdings größtes Wachstum in Klein‐ und Mittelstädten !
Stadt‐Land‐Beziehungen Auswirkungen: Zunehmende Disparitäten
•Zunehmende Probleme in der Versorgung mit Wohnraum, •Änderung der Politik und der öffentlichen Investitionen notwendig •Aber auch Änderungen im Planungsrecht, um dem Bedarf gerecht zu werden und die notwenige Steuerung zu ermöglichen •Weitere Schwerpunkte: Gesundheitsversorgung, Wasser Ver‐ und Entsorgung, Bildung und Ausbildung
“Entvölkerung” des ländlichen Raum.
• Arbeitskräftemangel v.a. bei Ernten • Abnahme der Produktion • Abwanderung der aktiven Bevölkerung, v.a. Jugendliche und besser Gebildete • Perspektivlosigkeit der dort bleibenden
Stadt‐Land‐Beziehungen Merkmale
1. Migration und livelihoods zwischen Stadt und Land 2. Ökonomische gegenseitige Abhängigkeiten 3. Siedlungsstrukturen
1. Migration und livelihoods zwischen Stadt und Land
Nicht Einzel‐ sondern Haushaltsentscheidungen => bi‐ or multi‐lokale Haushalte. – Kombination von ländlichem und städtischem Einkommen => Diversifikation und Risikominimierung
2. Ökonomische Abhängigkeiten
Keine scharfe Abgrenzung mehr a. Sich ergänzende Beziehungen und Abhängigkeiten b. Rolle von Klein‐ und Mittelstädten als Märkte und Migrationszielen, etc.
3. Siedlungsstrukturen
 Verschwimmende Landnutzungskategorien (peri‐urban interface).  Rolle von Infrastrukturen (Straßen und Bahnen, Mobilfunk), die die Verknüpfungen stärken/ermöglichen und räumlich bestimmen