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Einleitung (App)


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Dieser Kurs enthält die 5000 häufigsten Worte des Spanischen gemäß dem “Frequency Dictinoary” von Marc Davies, ergänzt um zahlreiche Wendungen und Beispielsätze.
Dies ist der einzige derartige Kurs in deutscher Sprache. Die Übersetzungen der Worte sind sorgfältig gewählt, ebenso die Beispielsätze und die zusätzlichen Redewendungen.
Diese Einheit dient der Information für App-User. Bequemer ist es, die Einführung am Computer zu lesen.
Hier: Am besten alle items auf „ignorieren“ setzen und dann tabellarisch durchschauen, sonst werden sie als Lerninhalt angeboten.
Wichtig: Dieser Kurs wendet sich nicht an den absoluten Anfänger. Ohne die Beherrschung der elementaren Grammatik incl. der wichtigen Verbformen ist er nicht sinnvoll.
Die parallele Verwendung einer Grammatik und einer Verbentabelle wird allerdings wärmstens empfohlen (z.B. Cactus2000.de, Konjugationstrainer).
Der Kurs ist auch als Aufbaukurs zu den Memrise-Kursen Spanisch 1 bis 7 geeignet. Die letzten 3 Levels bieten die Möglichkeit, hier quer einzusteigen, d.h. Wiederholungen zu umschiffen.
Generell sollte jeder prüfen, wo er/sie einsteigen will. Bekannte Wörter können ja auf „ignorieren“ geklickt werden; davor kann es sich lohnen, den Beispielsatz anzuschauen.
5000 Worte – damit lassen sich 95% der gesprochenen und 90% der geschriebenen Sprache verstehen. Wer diesen Kurs angeht, nimmt sich ein großes Projekt vor.
Der Kurs schreitet grundsätzlich von häufigen zu seltenen Worten voran. Wortfamilien wurden jedoch häufig zu Zweier- oder Dreiergruppen zusammengefasst.
Dazu dienen auch zwei weitere Elemente: Erstens hat jedes Wort auf seiner “Karteikarte” einen Beispielsatz. Dieser ist nur sichtbar, wenn das Wort gerade gelernt wird...
..., oder wenn die Karteikarte beim Wiederholen wieder auftaucht. In der App muss man zudem ein Pluszeichen neben dem Wort anklicken, um den Beispielsatz zu sehen.
Diese Beispielsätze enthalten zum Teil unbekanntes Vokabular und wurden teilweise, aber keineswegs immer durch Übersetzungen ergänzt.
Sie sind dazu da, die Worte sofort mit einem Kontext zu versehen, denn die Einbettung in einen Kontext ist das, was unser Gehirn beim Lernen am meisten braucht.
Zweitens folgen etlichen Worten, ähnlich wie in den Kursen Spanisch 1-7, eigene items mit Wendungen oder Anwendungsbeispielen.
Diese werden gelernt und abgefragt, genau wie die Worte. Das ist die Art, wie Kinder Sprachen lernen: Man hört bestimmten typische Sätze und Wendungen immer wieder.
Schließlich noch ein sehr wichtiger Hinweis. Die Stärke des Memrise-Systems ist eindeutig die systematische Wiederholung über Monate und Jahre. Nur so macht Lernen Sinn.
Die Schwäche ist ebenso eindeutig: Memrise fragt das Wissen fast ausschließlich passiv ab. Nur bei der Buchstabeneingabe ist der Vorgang aktiv.
Es gibt jedoch eine Möglichkeit, diesen gravierenden Nachteil auszugleichen und das Vokabular tatsächlich im aktiven Gedächtnis zu verankern:
Bildschirm abdecken (Audioauswahl nicht abhören), Antwort im Kopf finden. Dann Antwort überprüfen und entsprechend eine richtige oder falsche Eingabe erzeugen.
Ein aktiver Modus ist offenbar nicht programmiert worden, damit man (sich) nicht bescheißen kann. Irrelevant für diejenigen, die intrinsisch motiviert sind.
Die o.g. Methode ist auf dem Smartphone, das zum Lernen sowieso viel angenehmer ist, jedoch sehr leicht anzuwenden.