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(VL) Diagnostizieren und Evaluieren in Bildungskon


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zielgerichtet unterstützen und beraten
Schulpsychologen: Aufgaben
Individuen, Gruppen, Organisationen, Gesellschaft
Schulpsychologen: Zielgruppen
Schüler, Eltern, Schulpersonal (Lehrer, Pädagogen, Schulleitung, Schulaufsicht)
Zielgruppe Individuen (Schulpsychologie)
Lehrkräfte, Kollegien, Schulklassen
Zielgruppe Gruppen (Schulpsychologie)
Schule als soziale Organisation und als Institution in ihrem Bildungs- und Erziehungsauftrag
Zielgruppe Organisation (Schulpsychologie)
Gremien und Qualitätszirkel
Zielgruppe Gesellschaft (Schulpsychologie)
bei Lern-, Entwicklungs- und Verhaltensproblemen von Schülern, Methodenkompetenz/Weiterentwicklung von Lehrkräften
Schulpsychologen: Einzelfallberatung
Förderung individueller Begabungen, Beratung und Förderdiagnostik (Inklusive Schule), Entwicklung von Förderplänen/-maßnahmen, Stärkung Selbstwirksamkeit und Sozialkompetenz
Themen Einzelfallberatung Schüler (Schulpsychologie)
Stärkung Methodenkompetenz, Weiterentwicklung berufl. Kompetenz und PSK
Themen Einzelfallberatung Lehrer (Schulpsychologie)
Schul-/Inklusionsentwicklung, Entwicklung und Durchführung von Maßnahmen für das soz. Miteinander, Gewaltprävention, Gesundheitserhaltung Lehrer/Schüler, Intervention/Moderation/Mediation bei Konflikten, Beratung/Supervision/Teamberatungen für Lehrer organisieren, Fortbildungen entwickeln und durchführen, Unterstützung von Gremien und Qualitätszirkeln
Schulpsychologen: Systemberatung
Schulpsychologie, Bildungsmonitoring/System- und Schulentwicklung, Hochschulen, Erwachsenenbildung/Weiterbildung/Personalentwicklung
Schulpsychologen: Arbeitsstellen
Schulen, schulpsychologische Dienste, private Anbieter
Arbeitsstellen Schulpsychologie
Ministerien, Landesinstitute/Institute für Schulqualität
Arbeitsstellen Bildungsmonitoring, System- und Schulentwicklung (Schulpsychlologie)
Forschung & Lehre, Studienberatung, Hochschuldidaktische Zentren
Arbeitsstellen Hochschulen (Schulpsychologie)
Messung von AUSGANGSLAGEN und VERÄNDERUNG durch geeignete (Gütekriterien!) diagnostische Instrumente
Diagnostik (Bildungspsychologie) =
Prüfung der Effektivität, Effizienz und Gelingensbedingungen von Maßnahmen durch geeignete Untersuchungsdesigns)
Evaluation (Bildungspsychologie) =
Identifikation kausaler Zusammenhänge → Experiment
Evaluation: Ziel (Bildungspsychologie)
zufällige Zuweisung der Personen zu Experimental- und Kontroll-/Vergleichsbedingungen
Experiment als methodischer "Königsweg"
Abschätzung von Reifungs- und Entwicklungsprozessen, Minimierung von Äquivalenzprobleme (keine Unterschiede zw. EG und KG vor Experiment)
Experimente ermöglichen…
Kompensation, Diffusion/Imitation, Verweigerung
Äquivalenzproblem (Experiment): Fehlerquellen
häufig ethisch und/oder praktisch ausgeschlossen
Problem Randomisierung im Bildungskontext
natürliche Quasi-Experimente, quasiexperimentelle Längsschnittstudien mit statistischer Kontrolle der Selektionsprozesse/Ausgangsunterschiede
Alternativen Experiment im Bildungskontext
Stichprobenmortalität (Drop-out), hierarchische Daten (häufig geklumpte Stichproben, z.B. Schulklassen)
Probleme (quasi-) experimentelle bildungspsychologische Forschung