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Erregungsbildung & - leitung


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Membranpotenzial
Alle Zellen sind durch eine unterschiedl. Verteilung der elektr. Ladungen an der Membran gekennzeichnet, dadurch entsteht => elekt. Spannungsgradient. Die Spannung wird als ... bezeichnet
Ruhepotenzial
ist im intrazellulären Raum negativer als im extrazell.Raum - Grundvoraussetzung der Erregbarkeit
Ionenverteilung Ruhepotenzial
innen: mehr K+ & negativ geladene Eiweißionen / außen: mehr NA+ und Cl-
Depolarisation des Ruhepotenzials bedeutet...
Erregung
Hyperpolarisation des Ruhepotenzials bedeutet...
Hemmung
K+ Diffusinspotenzial
Ruhepotenzial
Gleichgewichtspotenzial EK
An dem Punkt, an dem die entgegengesetzten Kräfte den gleichen Betrag aufweisen und genauso viele K+ Ionen AUS der Zelle wie IN die Zelle fließen, spricht man von....
Kationen
positiv geladenes Ion
Anion
negativ geladenes Ion
Mt einer Mikroelektrode kann...
Membranpotenzial einzelner Nerven- oder Muskelzellen gemessen werden.
Ionen-permeabel
für bestimmte Moleküle (Ionen) durchlässig; meist auf Membranen bezogen.
passiver Austritt / Ausstrom
Diffusion entlang der Zellmembran ohne Na+K+Pumpen
Na+K+Pumpen sind für ...
den aktiven Transport von Na+ und K+ durch die Membran verantwortlich, damit Ruhepotenzial aufrechterhalten werden kann.
Phasen des Aktionspotenzials (AP)
Aufstrich (Depolarisationsphase), Overshoot, Repolarisationsphase, Nachpotenziale: hyper bzw. depolarisierend, Ruhepotenzial
Aufstrich
schnelle positive Potenzialveränderung
Overshoot
positive Anteil 0 - 30mV, wegen Einstrom von Na+ aufgrund erhöhter Permeabilität der Membran für Na+
Repolarisationsphase
vermehrter K+ Ausstrom - AP kehrt zum Ruhepotenzial zurück. Verantwortlich sind die langsamen spannungsabhängigen K+ Kanäle
Alles-oder-Nichts-Gesetz der Erregung
AP´s werden nur dann ausgelöst, wenn der Schwellenwert überschritten wird, unabhängig von Höhe.
Impulsfrequenz
AP ́s übermitteln ihre Infos anhand der Anzahl pro Zeiteinheit = Code der Neurone
Impulse (Größe der Amplitude)
EPSPs und IPSPs übermitteln ihre Infos anhand der ...
Zum spannungsgesteuerter K+ ationenCA+ NA+ l gehören...
Na+, K+ und Ca2+ Kanäle
schneller Na+ Kanal besitzt zwei Tore...
Aktivierungstor & Inaktivierungstor
Beim Ruhepotenzial befindet sich Aktivierungstor im......Zustand
geschlossenen
Beim Ruhepotenzial befindet sich das Inkaktivierungstor im ......Zustand
geöffnetem
spannungsgesteuerte Kaliumkanal verantwortlich für...
Ruhepotenzial und die Repolarisation des APs
absolute Refraktärphase
in dieser Phase können keine APs ausgelöst werden
relative Refraktärphase
folgt der absoluten Refraktärphase; größere Depolarisation erforderlich - APs möglich aber mit kleineren Amplitude als normal
Tetanie hervorgerufen durch...
Krankheitsbild, das durch Absinken der Ca2+ Ionenkonzentration im Blut & der extrazellulären Flüssigkeit hervorgerufen wird.
Tetanie Beschreibung
Zelle wird leichter erregbar wegen Ca2+ -abnahme und es kann zu Dauerkontraktionen der Atem- und Kehlkopfmuskulatur kommen
spannungsgesteuerter Ca2+ Kanal hauptsächlich in....zu finden
Dendriten und präsynaptischen Endigungen
Ca2+Kanäle werden durch ....geöffnet
Depolarisation
Das einströmende Ca2+ kann als ....intrazelluläre Steuerfunktion ausüben
second messenger
saltatorische Erregungsleitung
Reizleitung sprunghaft von Schnürring zu Schnürring
In myelinisierten Axonen fließt der Strom schneller, weil...
Minimierung des Leckstroms aus der Zelle heraus
Elektroneurographie (ENG)
extrazelluläre Messung der Impulsausbreitung in menschl. Nerven nach elektrischer Reizung.
Feststellung von Multipler Sklerose möglich durch ....
ENG-Messung
Lokalanästhetika
blockieren die Erregungsleitung sobald sie mit einer Nervenfaser in Berührung kommen.
Nervenfasern ohne Myellinschicht reagieren ....auf Lokalanästhesie
empfindlicher
Tetrodotoxin (TXX) ist ein bekanntes...
Nervengift (zufinden in Eierstöcken, der Haut und der Leber des Kugelfisches)
was macht TXX?
blockiert spannungsgesteuerten Na+ Kanäle in Axonen => verhindert so die Weiterleitung eines APs => führt zum Tod
Permeabilität der Zellmembran für Ca2+ Ionen steigt
Depolarisation
Änderung des Membranpotenzials von -70mV auf -90mV
Hyperpolarisation
Permeabilität der Zellmembran für K+Ionen sinkt
Depolarisation
Änderung Membranpotenzial von -80mV auf -70mV
Depolarisation
Änderung Membranpotenzial von +20mV auf -60mV
Repolarisation
K+Ionen verlassen die Zelle
Hyperpolarisation
Ca2+Ionen strömen in die Zelle
Depolarisation
Na+Ionen fließen in die Zelle
Depolarisation