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Fragen aus Klausur


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Durch einen ....werden Stoffe vom Soma zur Peripherie transportiert.
anterograden Transport
......sind an der Bildung der Blut-Hirn-Schranke beteiligt
Astrozyten
Durch einen .... werden recyclebare Endprodukte von der Peripherie zum Soma transportiert.
retrograden Transport
Der .....entspringt dem Hirnstamm
Nervus vestibulocochlesaris
Der ....ist ein gemischter Nerv
nervus olfactorius
Worin unterscheiden sich markhaltige und marklose Nervenfasern?
Markhaltige sind von Oligodendrozyten mehrfach umwickelt - marklose von Schwannzellen einfach; Leitgeschwindigkeit von markhaltigen ist deutlich schneller; marklose gibt es doppelt so viele wie markhaltige
Welche Gliazellen bilden das Myzelien im ZNS?
Oligodendrozyten
Welche Gliazellen bilden das Myzelien im PNS?
Schwann-Zellen
In welchem Mengenverhältnis kommen markhaltige und marklose Nerven im Gehirn vor?
marklose gibt es doppelt so viele wie markhaltige Nerven
Welche Gliazellen sind an der Blut-Hirn-Schranke beteiligt?
Astrozyten
Wenn das Axon bis zum Schwellenwert depotarisiert ist, öffnen sich spannungsabhängige Na+ Kanäle und das .....wird ausgelöst.
Aktionspotenzial
Ein Aktionspotenzial wird nur in eine Richtung weitergeleitet, da die Membran sich unmittelbar dahinter in der ....befindet
absoluten Refraktärphase
Die hohe Leitungsgeschwindigkeit ....beruht auf der Konzentration der Na+ Kanäle im Bereich des Rangier-Schnürrings
saltatorischer Erregung (-sleitung)
Aktionspotenziale übermitteln ihre Informationen anhand der .... und nicht über die Größe der Amplitude.
Frequenz / Anzahl pro Zeiteinheit
Ohne ....kann ein Ruhepotenzial nicht im dynamischen Gleichgewicht gehalten werden
Na+-K+-Pumpen
K+ Diffusinspotenzial
Ruhepotenzial
Die Membran eines Axons ist selektiv permeabel für positive Kalium-Ionen. In dieser Membran sitzen ständig geöffnete Kaliumkanäle, durch die aufgrund des Konzentrationsgefälles (innen viel, außern wenig) Kaliumionen von innen nach außen strömen. So entsteht eine Ladungsdifferenz (außen negativer, innen positiver), wodurch die Kalium-Ionen wieder nach innen gezogen werden. Dies führt zusammen mit negativ geladenen Eiweißen zur Einstellung eines dynamischen Gleichgewichtes, das als Ruhepotential gemessen werden kann.
dynamisches Gleichgewicht
Auf welcher Seite der Nervenzellmembran ist die Na+ Ionenkonzentration höher
außen/ extrazellulär
Auf welcher Seite ist die K+ Konzentration höher?
innen / intrazellulär
Auf welcher Seite ist die Cl- Konzentration höher?
außen
Auf welcher Seite befindet sich mehr Eiweiß?
nur innen
Welche Ionen fließen während einer Depolarisation in die Zelle?
Na+
Der Natrium-Ionen-Kanal ist im Ruhestand geschlossen?
wahr
Bei einer Änderung des Membranpotenzials tritt eine räumliche Veränderung des Na-Kanals auf?
wahr
Je weiter der Natrium-Ionen-Kanal geöffnet ist, desto mehr Natriumionen strömen nach außen?
Falsch! Desto mehr Natriumionen strömen nach innen!
Am Ende der Refraktärzeit sind alle inaktiven Natrium-Ionen-Kanäle wieder geschlossen?
wahr
Für den Natrium-Ionen-Strom nach innen ist ausschließlich ein Ladungsgefälle verantwortlich?
falsch! es ist ein Konzentrations und ein Ladungsgefälle verantwortlich!
Die Öffnung des Natrium-Ionen-Kanal führt zu einer noch stärkeren Depolarisation?
wahr
Die Depolarisation der Membran führt zu einer Öffnung des Natrium-Ionen-Kanals?
wahr
Bei Natrium-Ionen-Kanälen sind "geschlossen" und "inaktiv" zwei Bezeichnungen für den selben Zustand?
falsch! "Geschlossene" Natrium-Ionen-Kanäle können geöffnet werden, "inaktive" nicht!
Die Öffnung des Natrium-Ionen -Kanals ist für das Zustandekommen des Ruhepotenzials verantwortlich?
Falsch! ist für das Zustandekommen des APs verantwortlich!
Die Depolarisation führt zu einer zeitlichen verzögerten Inaktivierung des Kalium-Ionen-Kanals?
Falsch! zu einer zeitlich verzögerten Öffnung des Kalium-Ionen-Kanals!
Warum ist der intrazelluläre Raum negativ?
neben K+ sind negative Anionen im intrazellulären Raum
Während des Ruhemembranpotenzials ist die Zellmembran für ....besser permeabel als für....
K+ ; als für Na+
Ein Aktionspotenzial beginnt mit dem Einstrom von....Ionen in die Zelle.
Na+
Das Absinken der ...Konzentration im Blut und in der extrazellulären Flüssigkeit führt zu Tetanie.
Ca2+
Während des inhibitorischen postsynaptischen Potenzials (IPSP)wird postsynaptisch ein ....Kanal geöffnet.
Cl- -Kanal
Tetanie Beschreibung
Zelle wird leichter erregbar wegen Ca2+ -abnahme und es kann zu Dauerkontraktionen der Atem- und Kehlkopfmuskulatur kommen
Während des exzitatorischen postsynaptischen Potenzials (EPSP)wird postsynaptisch ein ....Kanal geöffnet.
Na+ (Natriumeinstrom)
Erregende Synapsen sorgen für eine ..
Depolarisation am Folgendendrit und damit für eine Weiterleitung eines Impulses EPSP
Hemmende Synapsen sorgen für eine ....
Hyperpolarisation am Folgendendrit und damit für eine Hinderung des Impulses IPSP
Neurone, die Informationen aus dem Gehirn in die Peripherie leiten...
efferente Neurone
Nervenfasern die eine Myelinschicht besitzen..
A-Nervenfasern
Zellfortsatz einer Nervenzelle, der eingehende Signale empfängt
Dendrit
Zellfortsatz einer Nervenzelle, der Signale in Richtung Empfängerzelle leitet
Axon
Sensorische Neurone, die Signale zum ZNS weiterleiten
afferente NEurone
Neurotransmitter
Glutamat, GABA, Glycin, Dopamin, Serotonin, Andrenalin, Noradrenalin, Histamin, Acetylcholin, Aspargat, NO
Zu den Aminosäuren (Klasse von Neurotransmittern) gehört...
Glutamat, Aspargat, GABA, Glyzin
Neurotransmittersysteme
cholinerge System (Botenstoff Acetylcholin); serotonerge System (Serotonin); dopaminerge System (mit Domain)
Histamin gehört zu den Monoaminen und hat einen....postsynaptischen Effekt
erregend
GABA ist der verbreitete .....Transmitter im ZNS.
hemmend
Dopamin hat einen...postsynaptischen Effekt
erregend oder auch erregenden und hemmenden
der verbreitetste ....Transmitter ist Glutamat
erregend
dominierende ...Transmitter im Rückenmark und Hirnstamm ist Glyzin
hemmend
Zeitliche Bahnung/ Summation
Addition NACHEINANDER folgender EPSP / IPSPs, die von nur einer Synapse erzeugt werden , wenn sie in schneller Folge nacheinander eintreffen
Räumliche Bahnung / Summation
benachbarte Synapsen feuern gleichzeitig, wodurch es auf der postsynaptischen Seite zu größeren EPSP / IPSPs kommt als beim Feuern eines einzelnen Neurons
Agonist
Substanz die anstatt des Transmitter an einen Rezeptor bindet und die gleiche Antwort auslöst wie der Transmitter
Antagonist
Substanz, die die Wirkung des Transmitters postsynaptisch hemmt
Anterior
frontales Ende Richtung Schnauze / Nase
Posterior
Richtung Schwanz / Hinterkopf
Superior
Richtung Kopfoberseite
Kaudal
Richtung Schwanz
Dorsal
Richtung Rücken oder Kopfoberseite
die Vier Lappen der Großhirnrinde (Neokortex)
Okzipitallappen (Lotus occipitalis), Frontallappen (Lobus frontalis), Temporallappen(Lobus temporalis), Parietallappen (Lobus parietalis)
In wie vielen Schichten ist der Neokortex organisiert?
6 Schichten (I- VI)
Prolaktin
wirkt im MPOA (mediales präoptisches Areal) - vordere hypothalamische Dopaminfasern; hemmt männliches Sexualverhalten; fördert weibliches Aufzuchtverhalten
Insulin
wirkt im olfaktorische System, Limbischen System & Hypothalamus; hemmt den Hunger & die Nahrungsaufnahme; ist im ZNS aufmerksamkeitsfördernd; bei Kurzstressreaktion wird die Insulinsekretion gehemmt um schnell Glucose der Muskulatur zur Verfügung zu stellen.
Endogenes Opioid
wirkt im Rückenmark & Hirnstamm; Verursacht Analgesie, reduziert die Schmerzwahrnehmung; senkt den Blutdruck & beeinflusst das kardiovaskuläre System
GH Growth hormon
Wachstumshormon, das in den ERSTEN beiden Nachtstunden im Tiefschlaf ausgeschüttet wird; wirkt immunstimulierend ; besitzt entgegengesetzte ultradine Periodik als Kortisol
Vasopressin
wirkt im Thalamus & limbischen System; reguliert Blutdruck und fördert Lernen & Gedächtnis
Melatonin
Peptidhormon der Zirbeldrüse & synchronisiert unter dem Einfluss des N. suprachiasmaticus endogene Rhythmen & trägt zur Erholung der Immunkompetenz in der ERSTEN Nachthälfte bei; Ausschüttung wird durch Licht gehemmt; ist der Vermittler zirkadiner Effekte auf das Immunsystem
Kortisol und Melatoninausschüttung sind vom...
Hell-Dunkel-Rhythmus abhängig.
Kurzzeitstress
mobilisiert Energiereserven und aktiviert den Sympathikus um eine mögliche Flucht zu ermöglichen
Langzeitstress
unterdrückt die Energiereserven und kann zu Depressionen führen. Außerdem zu Organschäden, Allostase und der Degeneration des Hippocampus durch anhaltende Cortisolausschüttung
Langzeitstress kann zu ...führen
Apoptose
direkte Effekte bzw. Einflüsse auf das Immunsystem
Infektionskrankheiten, Aids, Wundheilung, Magengeschwüre, Allergien, Asthma, Abstoßung von Gewebe, Krebs, Autoimmunkrankheiten (z.B. chronische Polyarthritis, multiple Sklerose, Lupus
indirekte Effekte bzw. Einflüsse auf das Immunsystem (häufiger)
Rauchen, Diabetes, Bewegungsmangel, Bluthochdruck, falsche Nahrungsgewohnheiten, Substanzmissbrauch
Interleukin-1 (IL-1)gehört zu und stimuliert...
gehört zu den Zytokinen und stimuliert im Hypothalamus die CRH-Freisetzung und hat schlafanstoßenden Effekte
Zum Katecholaminsystem gehören...
Dopamin, Noradrenalin & Adrenalin
Katecholamine (Noradrenalin, Adrenalin und Dopamin) werden ausgeschüttet bei ...
Kurzzeitreaktion bei Stress und verschieben die Balance zw. T-Helfern und Suppressorzellen
Tachykinine
treten bei psychosomatischen Krankheiten auf und begünstigen Organerkrankungen, wie z.B. Darmentzündungen, Ekzeme, durch stressbedingte Reduktion der Immunkompetenz.
Gliazellen
Astrozyten (ZNS), Schwannzellen (PNS), Olidodendrozyten (ZNS)
Agonist des Azetylcholin an muskarinergen Rezeptoren
Muskarin
Antagonist des Azetylcholins an muskarinergen Rezeptoren
Atropin
Antagonist nikotinischer Rezeptor
Curare
Nikotin
Agonist des Azetylcholin an nikotinergen Rezeptor
Benzodiazepine & Barbiturate
Agonist, GABA a-Rezeptor (ionotrop) - hemmend
Abbildung "Mittelpfahl" im Hirn
Mittelhirn, Brücke (Pons), Hirnstamm, Rückenmark - Kleinhirn = Wollknäuel hintendran
Abbildung "Kern" im Gehirn
Hypothalamus (vorne) & Thalamus + mini Hypophyse
Noradrenalin / noradrenerge
im Alter sinkt die..... Innervation, was eine verringerte Immunkompetenz hervorruft. Außerdem spielt die Verfügbarkeit des ... eine Rolle beim Aufmerksamkeit-Hyperaktivitätssyndrom eine Rolle.
Apoptose kann durch anhaltenden Stress.......werden.
reduziert, gesenkt, gemindert,...
Autoimmunkrankheiten sind gekennzeichnet durch eine Immunantwort auf ......Antigene
Köpereigene
Ritalin
hebt den Katecholaminspiegel und es kommt zu einer Reduktion der motorischen Übererregbarkeit und erhöht das kortikale Aktivierungsniveau, wodurch eine Besserung der Symptome des ADDH eintritt
Apoptose
Prozess innerhalb der Zelle, die zur Selbstzerstörung der Zelle führen. - programmierter Zelltod
Bildgebende Verfahren
PET, fMRT, Relaxationszeit, t2 (Querrelaxation); t1 (Längsrelaxation); fMRT, Nahinfrarotspektroskopie, optische Bildgebung, rCBF
neuronale Prozesse mit hoher zeitlicher Auflösung
EEG, MEG, EcoG (Elektrokorikographie)
Nutzt den BOLD-Effekt und erlaubt die Messung des regionalen Hirnstoffwechsels
fMRT
Erlauben eine präzise Zeitmessung mentaler Prozesse
EEG, MEG
Basiert auf dem raschen radioaktiven Zerfall von Positronen in Radioisotope und erlaubt die Messung verschiedener Stoffwechselprodukt im lebenden Gehirn
PET
Nutzt die Ausrenkung und Relaxation von Protonen in starken Magnetfeldern
MRT & fMRT
BOLD-Effekt...
beruht auf der Tatsache, dass Sauerstoffreiches Blut eine langsamere Relaxationszeit T2 aufweist und damit aktive Hirnareale hervorgehoben werden können
MRT ist ein Verfahren, ...
dass sich der Wechselwirkung zwischen Radiowellen und einem starken Magnetfeld bedient
Mit Hilfe der ENG wird...
Weiterleitung eines Impulses im Nerv gemessen