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Klinische Chemie № 3


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Immunfixationselektrophorese
qualitatives Verfahren zum immunologischen Nachweis Monoklonalen Immunglobulinen Serum
Nephelometrie
quantitatives Verfahren Nachweis Ig oder Bruchstück
IFE bestätigt
eine monoklonale Gammopathie
IFE Differenzialdiagnose
mono-,bi-,oligoklonale- Gammopathie
IFE Techniken
elektrophoretische Auftrennung & Immunpräzipitation
Immunglobuline Gruppe
Proteine mit Antikörperfunktion
Antikörper Grundaufbau
Y-förmig→ 2 identische Schwerketten, 2 identische Leichtketten über (Disulfidbindung)
Antikörper Variabler Teil
beginnt mit AS-Sequenz Vh/Vl - Antigen-binender Teil
Antikörper Konstanter Teil
Charackteristisch für Ig-Typ → Ch/Cl → Makrophagen und Komplementbindung
CH-Region
Unterteilung in Domäne CH1-CH3 mit unterschiedlichen Funktionen
Leichtketten C-Region
Cl Unterteilung in Kappa oder Lambda
Ig Leichtketten enthalten
entweder 2 Kappa oder 2 Lambda-Typen
Struktur der H-Kette
ist bestimmend für die Immunglobulin-Klasse
Unterschied Immunglobuline
Aminosäure-sequenz, Molekulargewicht, Kohlenhydratanteil, elektrophoretische Beweglichkeit
Immunglobuline H-Ketten
immer zwei identische Schwerketten
Leichtketten Subklassen
5 Kappa, 10 Lambda
Leichtketten 214 Aminosäuren
107 AS in VL-Region, 107 AS in CL-Region
B-Zellen bilden
doppelt so viele Kappa-Ketten wie Lambda
Bence-Jones-Proteine
monoklonale freie Leichtketten
IgG höchste Plasmakonzentration
Zweitantikörper d. primären Immunantwort → bakt/viral Infektion,
IgM
Immunglobulin der primären Immunantwort
Protein Auftrennung
elektrophoretisch nach ihrer Ladung im gepufferten Agarosegel
Kohlenhydrate/Saccharide
decken 50-55% der Energiezufuhr
Kohlenhydrate in Nahrung
vorwiegend gespeichert in Polysacchariden Form der Stärke
Kohlenhydrate sind
nicht essentiell
Kohlenhydrate enthalten
eine Aldehyd/Ketogruppe und mindestens zwei Hydroxygruppen
Kohlenhydrate fürs Gerhin
mindestens 100g/d → gramm pro Tag
wichtigstes Kohlenhydrat
die Glukose als zentraler Energieträger (griech. glykys = süß)
Monosaccharide
Kleinste Bausteine der Kohlenhydrate
Hexosen
Monosaccharide mit 6 zyklisch angeordneten C-Atomen
Haworth-Ringform
zyklische Sesselkonformation/Wannenkonformation
Glukose Aufbau
Aldehydgruppe + Hexose → Aldohexose
Gluconeogenese
endogene Biosynthese von Glukose aus nicht-KH wie Laktat, AminoS und Glycerin
Gluconeogenese Herstellung
Hierfür sind 200g zusätzliche Proteine notwendig
Kohlenhydrate Vorrat
Über das gespeichert Glykogen 350g in Leber
Monosaccharide bilden
Disaccharide, Oligosaccharide, Polysaccharide
Kohlenhydrate als Gerüstsubstanz
Hauptbestandteil der extrazellulären Matrix im Bindegewebe
wichtigste Monosaccharide
Glukose, Galaktose, Fruktose, Ribose
wichtigste Disaccharide
Laktose, Maltose, Saccharose
wichtigste Polysaccharide
Amylose, Cellulose, Glykogen, Heparin, Hyaluronsäure, Stärke
Kohlenhydrate chemisch
sind Aldehyde/Ketone eines mehrwertigen Alkohols
Aldosen
Zucker mit Aldehydgruppe → D-Glucose, D-Ribose, D-Galactose
Ketosen
Zucker mit Ketongruppe → D-Fructose
Aldehyd Entstehung
Oxidation der Hydroxy-Gruppe eines Primär-Alkohols
Keton Entstehung
Oxidation der Hydroxy-Gruppe eines Sekundär-Alkohols
Glycerin (Polyol)
3OH-Gruppen → kann zu Glyceral oder Glyceron oxidieren
Einfachste Zucker
Glyceral und Glyceron
Triosen
einfachste Monosaccharide mit drei Kohlenstoffatomen im Kohlenstoffgrundgerüst
Monosaccharide Einteilung
nach funktionelle-Gruppe, Anzahl der C-Atome, Ringgröße
Monosaccharide Enantiomerie
Die Hydroxyl-Gr. des asymmetr. C-Atoms, dass sich am weitesten von höchstoxidierten Gruppe befindet
Fischer-Projektion
offenkettige monosaccharide Form (keine Ringform)
Maltose
2 x α-D-Glucose
Saccharose
α-D-Glucose + β-D-Fructose
Laktose
D-Galactose + D-Glucose
α-Amylase
Spaltet komplexe KH über Hydrolyse im Speichel zu Di/Oligosacchariden
Disaccharidasen spalten
Disaccharide zu Monosaccharide (Glukose/Fruktose/Galak)
Disaccharidasen der Dünndarmschleimhaut
Maltase, Saccharase, Laktase
Monosaccharide des Darms
Transport über Pfordadersystem zur Leber
Speicherform Kohlenhydrate
als Glukose über Glyokogen in Leber und Muskel
Glykolyse
Abbau von Monosacchariden wie Glukose zur Energiegewinnung
Energiegewinnung Flora/Fauna
Über Glykolyse und Pentosephosphatweg
Glukose Verstoffwechselung
Transport in die Zell durch Insulin
Glykolyse Ort
Im Zytoplasma jeder Zelle, durch enzymatische Reaktionen
Hexokinase
Glykolyse → 1. Schlüsselenzym
Phosphofruktokinase
Glykolyse → 2. Schlüsselenzym
Pyruvatkinase
Glykolyse → 3. Schlüsselenzym
Glykolyse Reaktion
Glukose → 2Pyruvat + 2ATP + 2NADH + H⁺
Glukose in der Niere
wird glomerulär filtriert und im proximalen Tubulus rückresorbiert