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Mikrobiologie № 1


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Mikrobiologie
Wissenschaft der Mikroorganismen inkl. Viren + Infektionskrankheiten
pathogen
Krankheits erregend
oid
ähnlich
Infektion
Ansiedlung + Vermehrung v. Mikroo. in einem Makroorganismus
Infektionskrankheit
Erreger vermehrt sich und löst Enzündungsreaktion aus
apparent
ersichtlich, erscheinend
Symptomatische Infektion
apparente Infektion
Asymptomatische Infektion
stumme/inapparente Infektion
Monoinfektion
Ein einzelner Erreger
Mischinfektion
Gleichzeitige Infektion mit 2 oder mehr pathog. Mikroorga.
mutualistisch
auf beiden Seite von Vorteil
Antibiogramm
Test Bestimmung der Resistenz von Krankheitserregern gegenüber Antibiotika
Virengröße
20-300nm
Protozoengröße
10-100 µm
Virenerkrankungen
Masern, Mumps, Windpoken, Hepatitis, Röteln, Aids, Herpes
Pilze DHS System
Dermatophyten, Hefe, Schimmelpilze
Soor
Erkrankung der Gattung: Candida
Aufgaben der Mikrobiologie
Diagnostik, Therapie, Prophylaxe
Bakterien Nachweisgrenze
10^4/ml
Aktive Immunisierung Wirkung
Produktion Antikörpern nach (10-14T.) Nachteil: Kein Sofortschutz
1. Aktive Immunisierung
4. Lebend 5. Tot 6. Toxoidimpfstoff 7. Einsatz Erregerbestandteile
Passive Immunisierung Wirkung
Übertragung/Erhalt spez, Antikörpern die ein anderer Wirt gebildet hat
2. Passive Immunisierung
Vorteil: sofort Infektionsschutz; Nachteil: Abbau d. Antikörpern nach einigen Wochen
3. Simultane Impfung
aktive + passive Immunisierung
Antibiotika
Gegen Bakterien
bakteriostatisch
Antibiotika verhindert Vermehrung
bakterizid
Antibiotika tötet Bakterien
Peptidoglycan = Mureinschicht
Glycan + Oligopeptid
NAM
N-Acetylmuraminsäure
NAG
N-Acetylglukosamin
Tetracycline (bakteriostatisch)
Hemmung Proteinbiosynthese, tRNA an Ribosomen
Makrolide (bakteriostatisch)
Ausgang Blockierung des Ribosoms (Protein bleibt)
Chinolone (bakteriostatisch)
Inaktivierung v. Enzym DNA-Gyrase (DNA Entwindung)
Aminoglykoside (bakterizid)
verursachen Ablesefehler der mRNA (Ribosomen), Nonsense Proteine Zellwand
Glykopeptide (bakterizid)
Murein wird nicht korrekt gebildet H20 diffundiert unkontr.
Polypeptide (bakterizid)
gestörte Transportmechanismen (Zellwand) schädliche Stoffe nicht gefiltert
Virostatika
Gegen Viren
Antimykotika
Gegen Pilze
Antihelminthika
Gegen Würmer
Antiprotozoika
Gegen Parasiten
Lytischer Zyklus
Virus Vermehrung
Endolysine
Enzyme von Bakteriophagen, letzten Phase lytischen Zyklus produziert, Zellwand aufschneiden
fakultative Anaerobier
Staphylokokken, Streptokokken, Enterokokken
obligate Aerobier
Mikrokokken, Pseudomonas Aeruginosa
obligate Anaerobier
Clostridien
microaerophiles Bakterium
Campylobacter, Helicobacter, Neisseria gonorrhoeae
aerotolerantes Bakterium
Clostridium perfringens
Wachstumsoptimum
~35 - 37 C der med. wichtigen Bakterien
Mycoplasmen und Spiroplasmen
Enthalten keine Zellwand
Gonokokken und Meningokokken gr-
können bei Temperatur knapp > 37 C absterben, Brutschranktemperatur auf 36 C
Listerien gr+ und Yersinien gr- St
Vermehren sich auch gut bei Kälteanreicherung
nicht sporenbildende Bakterien
Hitzeabtötungspunkt (50 - 65 C)
sporenbildende Bakterien
Hitzeabtötungspunkt (100 - 120 C)
Farblose Bakterien
sind meistens lichtempfindlicher als Pigmentbildner
Medizinisch wichtige Bakterien
vermehren sich nur im wässrigen Milieu
Bakterienvermehrung
pH 7,2 - 7,4
pH Wert < 4,5
sind für pathogene Bakterien tödlich
Helicobacter pylori
überlebt pH Wert < 4,5
Lactobacillus
säure tolerant, wachsen bei pH 4.
hypotonisch
Eindringen von H2O und Platzen der Zelle
hypertonisch
Austreten von H2O aus der Zelle, Schrumpfen, Absterben
isotonisch
z.B. physiologisch NaCl. Zell = unverändert
hygroskopisch
(Fähigkeit von bestimmten Stoffen) Luftfeuchtigkeit, Wasser anziehend, bindend
Aerosole
feinste Verteilung schwebender fester oder flüssiger Stoffe in Gasen
Epitop
Epitope sind die Molekülabschnitte eines Antigens, die eine spezifische Immunantwort auslösen können
Pyogene
Bakterien, die Eiter auslösen (Streptokokken und Staphylokokken)
Streptococcus pyogenes
Hauptvertreter A-Streptokokken
Streptococcus agalactiae
Hauptvertreter B-Streptokokken
Pigmentbildung
Staphylokokken
keine Pigmentbildung
Streptokokken
prototroph
alle benötigten organischen Wachstumsfaktoren selbst synthetisieren
auxotroph
auf die Zufuhr bestimmter Substanzen angewiesen
Transformation
Aufnahme von freiem DNA-Plasmid
Transduktion
Aufnahme von Phagen-DNA
Konjugation
Bakterielle Plasmid Aufnahme über Sex-Pili